e-learning

Donnerstag, 4. November 2010

Distance Learning

Nach langer Zeit habe ich mal wieder eine distance learning Unterrichtseinheit mit gemacht. Ich war einer der Lernenden und durfte beobachten, wie der Veranstalter allmählich die Geduld verlor. Technische Probleme haben die Fortbildung negativ beeinflusst. Der aus Spanien zugeschaltete Fachreferent musste seinen Unmut sehr lange unterdrücken. Er hat aber tapfer durchgehalten.
Die Software kam von Adobe und macht einen guten Eindruck. Lerner und lernende können sich untereinander per Chat und Audiosignal verständigen. Dies klappte auch recht ordentlich. Die Folien des Vortragenden wurden in akzeptabler Zeit auf unsere Bildschirme gespiegelt und die eingesetzten Tools machten Sinn.
Wenn die Lerngruppe verteilt ist und man sich Fahrzeiten sparen möchte, sind solche Lerneinheiten gut geeignet. Es können so sicherlich einige "reale" Lernveranstaltungen ersetzt werden. Meiner meinung nach steigert das Medium derzeit sogar noch die Aufmerksamkeit, dann man muss sich technisch und inhaltlich vorbereiten, um schnell und aktiv mit zu diskutieren. Die "Konsumhaltung" bei vielen anderen Veranstaltungen kommt dann nicht auf. Allerdings wird es auch hier viele Zuschauer geben, die nur mal reingucken und nicht mit arbeiten. Für diese würde auch ein Lernvideo ausreichen. Der Vorteil der Veranstaltungen mit einem realen Lehrer ist mit Distance learning Systemen nur vorhanden, wenn der Vortragende nicht nur vorträgt sondern auch zur Aktion animiert. Diese Aktion muss genau vorbereitet sein und darf keinesfalls Aktionismus sein.
Bei der letzten Veranstaltung war das so. Trotz der technischen Probleme war es eine lohnende Veranstaltung. Wenn auch für mich eher wegen der Beobachtungen zum Medium. Das Thema war weniger interessant, da nicht mein Fach.
see you

Sonntag, 31. Oktober 2010

Lernplan contra Courselet

Wer Lo-Netz2 kennt, der kann diese Begriffe wahrscheinlich einordnen. Der Lernplan ist eine erweiterte Funktion, Aufgaben an Schüler zu übertragen. Die Ergebnisse müssen dann nicht vom Schüler separat in einen Ordner kopiert werden. Der Lehrer hat direkt die Möglichkeit ein Feedback zur erbrachten Leistung zu geben. Der Lernplan ist immer dann gut geeignet, wenn man klassisch Hausaufgaben durchschauen möchte und persönliche Rückmeldung gibt. Er erleichtert die Arbeit gegenüber klassischen Hausaufgaben eigentlich wenig. Allerdings ist die Schrift des PCs deutlich einfacher zu lesen als mache Handschrift der Schüler (oder Lehrer ;)).
Wenn man einen Lernplan zur Überprüfung eines komplexen Wissensgebietes einsetzt, gleicht der Korrekturaufwand dem bei einer Klassenarbeit. Hier bietet sich nun die Möglichkeit, den Lernplan als Klassenarbeit zu nutzen und entsprechende Noten zu geben.
Die Courselets sind etwas komplexer in der Herstellung. Zwar ist die „Programmierung“ recht einfach und leicht zu erlernen, dafür muss man sich aber Gedanken über viele alternative Antworten machen. Der Reiz der automatischen Lerntools wie dem Courselet liegt darin, dass der Schüler automatisch Feedback über richtige oder falsche Lösungen erhält. Dazu muss aber der Lehrer eindeutig richtige Lösungen in Auswahllisten oder Checkboxen eintragen.
Der Aufwand lohnt sich aber aus zwei Gründen. Zum Einen habe ich beobachtet, dass die erste Klasse, mit denen ich beide e-learn-tools an zwei aufeinander folgenden Tagen ausprobierte, Vorlieben zeigte.
Die Courselets machen mehr Spaß, weil im Zweifel geraten werden kann. Beim Lernplan muss man meist selber Texte schreiben. Die Intensität der Recherchen sind bei eigenen Texten in der Masse tiefer, dafür erhalte ich als Antworten oft einfach aus dem Netz kopierte Texte.
Für mich als Lehrer sind die Courselets zeitsparender, denn ich kann den Korrekturaufwand deutlich herab setzen. Dafür lohnt der Mehraufwand der Erstellung allemal. Das Schöne ist dann ja auch noch, dass ich Verbesserungen der Fragen und Antworten nach der Lerneinheit schnell durchführen kann. Diese Fragen bekommen die nächsten Schüler im nächsten Jahr dann womöglich wieder.
Ein weiterer Vorteil der Courselets ist die Verwendbarkeit für Tests, denn je nach Einstellung können Schüler ihre Ergebnisse selber revidieren und korrigieren oder aber es gibt nur einen Versuch.
Diese „Einmaligkeit“ des Lösens zwingt übrigens zum Denken statt raten. Erst in der Korrekturversion, die mit den gleichen Fragen ausgestattet ist, aber die Antworten durch probieren zu finden erlaubt, können die Schüler dann selbständig an der Verbesserung ihrer Leistung arbeiten.
Ich bin überzeugt, dass beide Tool sinnvoll eingesetzt werden können. Als Abwechslung zu den anderen Lernmethoden können sie zum, Beispiel wunderbar für Prüfungsvorbereitungen eingesetzt werden. Mittwoch ist es dann wieder so weit. Eine Prüfungsvorbereitung in WiPo mit Courselet.
See you

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Beinahe Ferienende

Dieses Mal habe ich nicht so viel vorgearbeitet, wie nötig wäre, um bis zu den nächsten Ferien Unterricht in der Tasche zu haben.
Allerdings sind zwei e-learnig Einheiten auf der Webweaver Basis entstanden. Mal sehen, wie die Courselets bei den Schülern ankommen. Mit recht wenig Aufwand können wir Lehrer hier aktive Tests erstellen und Lerninhalte dazu vorbereiten. Eigentlich ist es auch nichts anderes als Lernstationen im realen Unterricht. Das Courselet ermöglicht dabei eine (spielerische) Abfrage des erreichten Wissens. Die Nachschlagewerke können als Links einfach hinterlegt werden, so hält sich der Aufwand in der Klasse im Rahmen. Hier zeigt sich dann der Vorteil gegenüber den Lernstationen. Oftmals reichen mir die Pausen zwischen den Unterrichtseinheiten einfach nicht mehr für viel Vorbereitung. Das geht zu oft zu Lasten der Methodenvielfalt.
Ein weiterer neuer Anlauf ist die Neuauflage eines „Lernplans“ als didaktisches Mittel. Dieser Lernplan im lo-net2 stellt die Möglichkeit her, eine kurze oder lange Lerneinheit aus verschiedenen Aufgaben zusammenzustellen. Viele Hausaufgaben habe ich bislang lediglich als „Aufgabe“ im lo-net2 verteilt. Der Lernplan bietet mehr, da die Schüler direkt einen Text (z.B. Lösungen) oder eine Datei als Antwort abgeben können. Diese Antworten sehe ich danach übersichtlich von jedem Schüler online und kann direkt ein Feedback geben. Zusätzlich kann ich einen kommentar für mich zur Arbeit verfassen, den der Schüler nicht sieht. Ein netter Weg, weg vom Papier. Die Antworten können hier deutlich freier sein als im Courselet, dafür muss der Lehrer halt wieder selber bewerten. Das geht etwas langsamer und die erreiche Punktanzahl ist nicht sofort sichtbar. Ich bin auf die Reaktionen meiner kritischsten Klasse gespannt.
Der Elektrotechnik Unterricht wird teilweise weniger technisch, weil wir jetzt die Bedienungsanleitung schreiben lernen sollen, Auch steht der Umgang mit Kunden auf der Tagesordnung. Vielleicht mal wieder ein Rollenspiel (ich weiß schon, wer was dazu sagt ;)
Ansonsten werde ich erstmalig die Grundlagen Elektrotechnik nach Fachdidaktischem Buch unterrichten und klassisch mit dem Atommodell und den Ladungen beginnen. Spannend für mich. Keine PC Vorbereitung, alles handschriftlich klassisch als Tafelbild vorbereitet.
Aber der PC und das Netz bringen mich immer wieder dazu, auch mal Samstags Fortbildungen zu besuchen. Dieses Mal muss ich sogar etwas dafür aus eigener Tasche bezahlen. Diese Zusammenhänge der Kostenbeteiligung am eigenen unternehmen (Mitarbeiter Fortbildung = Humankapital). Ich denke es wird spannend auf der IT Fachtagung. Mehr dazu danach.
See you

Sonntag, 3. Oktober 2010

Wer Internet kann, kann auch lo-net2

Auf diese einfache Formel kann ich meine Vorliebe für dieses LMS (Lernmanagementsystem) bringen. Was nützt es mir, wenn ich ein umfangreiches und individuell einstellbares System nutze, aber die Schüler damit nur schwer klar kommen. Das Lernen im online oder offline System am PC (o.ä) sollte nicht das Hauptthema des Unterrichts sein. Es ist vielmehr eines der Hilfsmittel zum Lernerfolg wie Schreibmaterialien, Bücher, Tafeln und andere Medien mehr.
Noch vor drei Jahren mussten wir einigen Berufsschülern erklären, wie sie sich im Internet zurechtfinden. Das ist heute weitgehend unnötig. Nahezu alle Schüler bringen ausreichend Erfahrungen dazu in den Unterricht mit. Internetzugänge sind fast immer auch privat vorhanden, so dass das Internet als Zugangsplattform für die Lernszenarien genutzt werden kann. In unserem rbz (Regionalem Berufsbildungszentrum) haben wir mittlerweile ein flächendeckendes WLAN Netz, welches wir im Unterricht einsetzen können. Immer mehr Schüler bringen private Note- oder Netbooks mit. Einige arbeiten aktiv auf Touchscreen Handys. Die vorgehaltenen Unterrichts-Notebooks reichen somit für immer größere Schülergruppen aus.
Selbstverständlich bringt diese Vielzahl technischer Gräte und Zugänge einigen Administrationsaufwand mit sich. Aber ein OHP oder Beamer geht auch mal kaputt und der Unterricht läuft trotzdem weiter. Mit Einzelproblemen technischer Art darf ich mich al Lehrer dann nicht zu lange aufhalten lassen. Schüler können in der Schule durchaus auch zu zweit oder dritt an einem PC arbeiten. Meist bringt dieses sowieso mehr als Einzelarbeit.
Die Bedienung der Lo-Net2 Oberfläche erfolgt in den verschiedenen Bereichen immer wieder nach gleichem Muster. Sie ist angelehnt an Internet Gewohnheiten und Microsoft typischen Funktionen. Als Lehrer sieht man sehr schnell, welche Schüler viel im Netz unterwegs sind und welche Schüler eher mit „heimischer“ Software arbeiten. Der Doppelklick macht es deutlich.
Sobald den Nutzern, seien es nun Schüler oder Lehrer, die das Lo-Net2 erstmalig erforschen klar ist, dass Bearbeitungen immer in extra Browser Fenstern stattfinden, können sie arbeiten. Popupblocker sind mittlerweile eine so große Selbstverständlichkeit geworden, dass viele Schüler diese Funktion gar nicht mehr kennen. Diesen muss der Lehrer dann oft sagen, wie dieser Schutz auszuschalten ist, um arbeiten zu können.
Ein wenig Konzentration erfordert es dann nur noch, zwischen dem eigenen privaten Bereich, dem Instituionsbereich und der eigenen Klasse (Gruppe) zu unterscheiden. Anfänglich legen Schüler oder Lehrer gerne mal Dateien im „falschen“ Bereich ab und wundern sich über das negative Feedback des Lehrers. Sprich, der Lehrer wertet dies als nicht erledigte Hausaufgabe o.ä.
Die Arbeits- oder Lernumgebung ist ein geschützter Bereich des Internets. Sie arbeitet mit Internet Standard Protokollen und ist somit auf nahezu allen Rechnern mit Internetzugang lauffähig. Trotzdem sind die Schüler vor den neugierigen Blicken anderer Inernet User geschützt.
Lustig wird es manches Mal, wenn Lehrer das erste Mal im Lo-Net2 arbeiten wollen. Sie sind oftmals noch viel weniger mit dem Internet als Kommunikationsumgebung vertraut. Hier muss sehr oft beschrieben werden, dass die gespeicherten Dateien sich nicht auf dem eigenen PC sondern irgendwo im Weltweiten Netz befinden. Auch sind die Internet typischen Begriffe wie „Upload“ oder „Download“ in ihrer Bedeutung oft unbekannt.
Diesen Lehrern bietet die Arbeit mit einem Internet basierten Lernsystem die Chance, das Internet in seiner ganzen Bandbreite zu erfahren.
See you

Freitag, 1. Oktober 2010

Moodle oder lo-net2

Oder welches der anderen Lernmanagementsysteme sollte eine berufliche Schule einsetzen?
Die Frage, ob Schulen überhaupt Lernmanagementsysteme (LMS) brauchen stelle ich hier nicht.
Einige Systeme, die sich auf die Schnelle noch finden lassen heißen DANTEK, FRONTER, EDUNEX , und VCAT. Diese habe ich noch nicht betrachtet und nehme sie aus meiner Betrachtung deswegen aus.
An der Flensburger Uni haben schon vor 2005 einzelne Administratoren die ersten Moodle Server in Berieb genommen. Unser Professor Petersen hat damit die Lehrmaterialien für seine Vorlesungen gepflegt und wir Studenten legten unsere Ausarbeitungen, Präsentationen und wissenschaftliche Hausarbeiten darin ab. Zusätzlich wurden viele Quellmaterialien online zur Verfügung gestellt. Die Fülle war etwas erschlagend und nur bedingt übersichtlich geordnet. Die vom Professor oder seinen Mitarbeitern bereitgehaltenen Quellen wurden konkret den einzelnen Vorlesungen zugeordnet. Weitere Funktionalitäten von moodle, mit Ausnahme der Teilnehmerpflege, wurden nicht eingesetzt.
Bis 2005 hatte ich lediglich mit virtuellen live-learning Systemen zu tun, weil ich sie für T-Systems verkaufen durfte. Diese auf Videoübertragung mit Interaktion zwischen Lehrer und Lerner basierenden Systeme machen für Unternehmen mit verteilten Standorten Sinn. Vorausgesetzt, der regelmäßige Schulungsbedarf ist vorhanden. Virtuelle Schulungsräume bildeten dabei die realen Schulungsumgebungen typischer Seminare nach. Auf Reisezeiten und Kosten konnte weitgehend verzichtet werden. Unternehmen wie VW, Audi oder Mercedes Benz setzten verschiedene Systeme dieser Art seit Jahren ein.
Virtuelle Klassenräume im Lernmanagement System sehen hingegen anders aus. Hier werden an der aktuellen Schulung nicht beteiligte technisch ausgeschlossen. Es entsteht ein geschlossener Benutzerkreis und es wird somit eine geschützte Lernumgebung ermöglicht. In jedem Raum werden unterschiedlichste Hilfsmittel zur Unterstützung des Lehr- oder Lernprozesses abgebildet.
Die Zeit als Student an der Uni Flensburg konnte ich nutzen, um zwei eigene moodle Kurse anzubieten. Eigentlich konnte ich lediglich zwei Professoren überzeugen, dass ich den Einsatz von moodle parallel zu ihren Seminaren durchführen durfte. Dies diente zur „Erforschung“ der Möglichkeiten eines LMS im universitären Einsatz. Einiges funktionierte gut, anderes weniger gut. Das wesentlichste Fazit lautet: Studenten nutzen LMS Systeme nur dann, wenn sie direkten Nutzen bringen UND diese Nutzen nicht im realen Uni Leben erreichbar ist. Das LMS wurde als Belastung empfunden, sobald der Dozent Unterlagen und Informationen auch live zur Verfügung stellte. Als ich 2008 die Uni verlassen musste (durfte) etablierte sich allmählich eine größere moodle Gemeinde und das System wurde durch viele Fakultäten aktiv im Seminaralltag eingesetzt. Studentische Hilfskräfte bekamen zunehmend die Aufgabe, das Vorlesungsmaterial online bereit zu stellen. Je nach Vorliebe und Kenntnis der Dozierenden wurden auch weitere Tools eingesetzt. Diese Studenten (die Hilfskräfte) sammelten wertvolle Erfahrungen und tragen diese zunehmend in die Schulen hinein.
Einige Schulen haben sich bereits für den Einsatz von LMS Systemen entschlossen. Vermutlich sind es wesentlich mehr als wir uns das denken. Vermutlich wissen einige „Schulen“ gar nicht, dass sie LMS Systeme im Einsatz haben. Unser rbz nutzt mindestens seit meinem Start dort im Jahr 2007 unterschiedliche elektronische Internetgebundene Hilfen zur Lehr-Unterstützung. Meines Wissens sind wir seit 2008 bei Lo-Net2 administriert und einzelne Kollegen arbeiten damit. Parallel wurde mindestens ein eigener moodle Server aufgebaut und dient der Unterstützung einer Fachgruppe.
Selbst als „Insider“ für diesen Themenbereich unserer Schule ist mir nicht klar, was sonst noch eingesetzt wird. Lehrer, zumindest in so großen Bildungseinrichtungen wie unserer, tauschen sich nicht vollständig untereinander aus. Einige Informationen sind noch immer per Zufall zu erhalten.
Ich nutze derzeit das Lo-Net2, weil es das gibt, wir administriert sind und ich dafür keine eigene Hardware und Software betreiben und pflegen muss. Dies ist der wesentlichste Grund für meine Präferenz.
Die derzeit kostenfrei zur Verfügung stehenden Tools sind durchdacht, umfangreich und funktionieren. Neues kommt regelmäßig hinzu und der Support ist schnell erreichbar.
Im nächsten Teil werde ich die Nutzersicht auf das LMS zu betrachten.
See you

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