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    <title>Berufsschullehrer sein (Elektrotechnik, WiPo, GMK und Schwimmen)</title>
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    <description>Elektrotechnik, WiPo, GMK und Schwimmen</description>
    <dc:publisher>msa</dc:publisher>
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    <dc:date>2012-04-03T15:21:34Z</dc:date>
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    <title>Berufsschullehrer sein</title>
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  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/die-zeit-rast-dahin/">
    <title>die Zeit rast dahin</title>
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    <description>endlich Ferien. Ich habe die Hoffnung, möglichst viele offene Arbeiten beenden zu können um den nächsten Unterrichtsblock entspannter abarbeiten zu können. Das war doch etwas viel in der letzten Zeit.&lt;br /&gt;
Immerhin schaffe ich Freiräume. Den Vorsitz des Fördervereins werde ich nicht annehmen, das macht meine Frau ;)&lt;br /&gt;
Von alten Dingen trenne ich mich zunehmend. Der Alfa steht zum Verkauf, der Mustang ist verkauft und soll diese Woche abgeholt werden. Der Trabi ist überraschend gestern auch weggegangen. Jetzt muss ich nur noch die beiden Drehstrommotoren loswerden, die einmal sein Antrieb werden sollten. &lt;br /&gt;
Stat dessen habe ich ein Dreirad bestellt, mit dem ich zukünftig zur Schule radeln will. Die Spritpreise und meine mangelnde Kondition haben mich überzeugt.&lt;br /&gt;
Mal sehen, wie lange ich das durchhalte. Kosten kommen sicher noch bezüglich geeigneterer Kleidung bei Sturm und Regen auf. Wir werden sehen&lt;br /&gt;
Kwaheri</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Erholung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 msa</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-03T15:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/eine-farm-in-afrika/">
    <title>eine Farm in Afrika</title>
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    <description>Hardy Krügers Bericht über seine Farm und Lodge im Momella Land, dem heutigen Arusha Nationalpark, konnte ich vor Ort zu Ende lesen. Durch den direkten Bezug hatte das sehr viel Reiz. Die Lodge konnten wir aus der Ferne auch noch sehen und einige Fotos machen. Ansonsn war der Park schön waldig und einige Tiere haben wir am letzten Tag in Afrika auch noch sehen dürfen. &lt;br /&gt;
Vorher haben wir die meiste Zeit dazu verwendet, unsere PV Anlage auf und in der Schule am Kilimandscharo zu installieren. Nur wenig Zeit blieb für die Landschaftserkundung. Aber dafür konnten wir ausreichend Kontakte zur Bevölkerung aufbauen. Einige davon bleiben sicher noch lange erhalten. &lt;br /&gt;
Zum Glück hatten wir keine Unfälle und nur wenige kleinere körperliche Schwächen. Ale sind wieder wohlbehalten zu hause angekommen.&lt;br /&gt;
Jetzt bin ich wieder voll im Allag angekommen und habe mehr zu erledigen, als ich eigentlich schaffen möchte.&lt;br /&gt;
Pole Pole</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Entwicklungszusammenarbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 msa</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-18T20:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/kinder-bespassen/">
    <title>Kinder bespaßen</title>
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    <description>Vor der abreise am Dienstag will ich das Wochenende mit den Kindern Spaß haben. Das ist aber recht anstrengend. Viele Gedanken über noch zu erledigende Aufgaben für die Reise, die Zeugnisse und die Vertretungsstunden schwirren durch meinen Kopf. Parallel verlangen beide Mädels volle Aufmerksamkeit. Ich kann manchmal kaum ruhig bleiben bei dem ständigen &quot;Papa&quot;&lt;br /&gt;
Stress merke ich immer erst sehr spät- und im Moment fühle ich mich stark belastet.&lt;br /&gt;
Hoffentlich legt sich das nächste Woche. Wenn erst mal alle Schüler und Begleitpersonen inklusive Technischer Ausrüstung angekommen sind, dann wird es hoffentlich ruhiger.&lt;br /&gt;
Ganz entgegen meiner Gewohnheit habe ich heute schon meinen Koffer fast fertig gepackt. Normalerweise mache ich das am Abend zuvor. Montag bringe ich die erste Gruppe zum Flieger, dann am Dienstag in der Nacht fahre ich mit der letzten Gruppe los. um 2 Zwei aus dem Haus und um 23 Uhr landen. Das ist schon ein langer Weg.&lt;br /&gt;
Ich freue mich aber auf das warme Wetter und kann so dem kalten Regen hier entwischen.&lt;br /&gt;
kwaheri</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Tansania</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 msa</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-21T18:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/in-einer-woche-bin-ich-in-tansania/">
    <title>in einer Woche bin ich in Tansania</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/in-einer-woche-bin-ich-in-tansania/</link>
    <description>Die Zeit rennt mal wieder. In der Schule sind Zeugnisse zu schreiben, neue Stoffverteilungspläne (entschuldigt die alte Ausdrucksweise) müssen erstellt werden. Absprachen mit unseren Fachlehrern für neue Fachraumprojekte und eigentlich müsste ich noch Unterricht für meine Vertreter vorbereiten. Letzteres wird diess Mal wohl zu kurz kommen. Statt dessen werde ich mich aktiv darum kümmern, dass unser technisches Gepäck auch wirklich mit uns in Tansania ankommt. Eine der blödesten Situationen wäre sicherlich, wenn wir ohne Technik eine Solaranlage aufbauen wollen. Wenn diese Anspannung weg ist, dann kann ich wieder besser denken und habe weniger Schlafprobleme. Also, in einer Woche wissen wir mehr.&lt;br /&gt;
Bis dahin müsste ich noch so einige Korrekturen erledigen und einiges an Arbeitsblätter erstellen.&lt;br /&gt;
Morgen sollte ich dann beginnen die Zeugnisse zu erstellen. Das wird einige Stunden Kampf mit den Systemen geben.&lt;br /&gt;
Pole Pole</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Tansania</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 msa</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-17T21:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/wenig-schlaf/">
    <title>wenig Schlaf</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/wenig-schlaf/</link>
    <description>Samstag früh um 5:30 Uhr klingelt das Telefon. In Tansania geht die Sonne auf und Gilbert ruft an. Vor einigen Tagen kam der Anruf um 1:30 Uhr. Nach diesen Gesprächen arbeitet mein Gehirn die Probleme ab, die für unsere Reise in 10 Tagen erledigt werden müssen. Der notwendige Schlaf bleibt auf der Strecke. Immerhin, gestern wurde die Frachtpalette mit den Solarmodulen von der Spedition abgeholt. Einen Wechselrichter habe ich auch schon im Koffer, der andere ist zu groß.&lt;br /&gt;
Nebenbei muss ich nächste Woche noch mit Hilfe unseres tollen Schulsystems die Zeugnisse für zwei Klassen schreiben. Eines der Zeugnisse wurde so noch nie geschrieben, das bedeutet mindestens einen Nachmittag try and error am PC einplanen.&lt;br /&gt;
Positiv ist hingegen meine neue Entspannungslektüre. Hardy Krüger schreibt so, dass ich es gerne lesen mag. Viele Dinge, die er vor ca 40 Jahren niederschrieb habe auch ich so in Tansania erlebt. Das ist die angenehmste Vorbereitung derzeit.&lt;br /&gt;
Kwaheri</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Tansania</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 msa</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-14T05:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/fontane-erledigt/">
    <title>Fontane erledigt</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/fontane-erledigt/</link>
    <description>Eine gute Nachricht. Ich habe endlich die letzten Worte des &quot;unwiederbringlich&quot; gelesen. Die letzten zehn Seiten des Buches sind tatsächlich mal interessant. Ich kann diesem Klassiker nichts abgewinnen - schade.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Hardy Krüger lesen, neben dem gelegentlichen Schmökern im Tansania Reiseführer.&lt;br /&gt;
Kwaheri</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Erholung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 msa</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-04T19:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/und-wieder-ein-tag-ohne-schulvorbereitung/">
    <title>und wieder ein Tag ohne Schulvorbereitung</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/und-wieder-ein-tag-ohne-schulvorbereitung/</link>
    <description>Es war ja zu erwarten, dass am Tag der Kindergeburtstagsfeier nicht viel für die Schule erledigt werden kann. Der Traum, in der nächsten Woche mit vorbereitetem Unterricht für die Zeit bis Ostern zur Arbeit zu gehen platzt. Wahrscheinlich werde ich nicht einmal die Stoffverteilung fertig bekommen. Nachmittags am PC erreichte mich gleich wieder eine freundliche Mitarbeiterin unserer Exportfirma und hatte eine weitere Frage. Diese ließ sich bis dato auch vom Zoll nicht beantworten. Die Damen und Herren beim Zoll sind zwar nett und erreichbar, aber oftmals wissen die auch nicht weiter, wenn es um die Ausfuhr geht. Einfuhren zu verarbeiten, da sind sie sicher besser. Nehme ich an.&lt;br /&gt;
Nebenbei war die erste Mail eine aus Tansania, von einem Rafiki, der uns ggf bei der Zollabfertigung helfen wird. Er braucht auch noch einige Dokumente. Also wieder ausfüllen, forschen, schreiben, versenden und schon war der Abend da. Ein Kollege steht vor der Tür, mit dem ich trotz lockerer Verabredung eigentlich nicht mehr gerechnet habe. Eine weitere Stunde geht ins Land. Jetzt muss zu Abend gegessen werden, ok, mit Kindern und einem Gastkind dauert das. Kaum am PC ist meine Motivation für Unterricht Gestaltung gleich Null. Zum Glück habe ich alle Korrekturen hinter mir, nur zwei Klassenarbeiten müssen noch erstellt werden, damit die Noten bis zum Monatsende fertig werden können.&lt;br /&gt;
Jetzt noch der Hilferuf der Frau, weil eines der Kinder ein Kabel am Fernseher abgerissen hat, sicher nicht mit Absicht, denn Fernseher sind wichtige Geräte. Also muss ich entweder mit der Schlechten Laune der besseren Hälfte leben oder gleich mal den Elektriker rauskramen und basteln.&lt;br /&gt;
Morgen habe ich einen Pressetermin und vorher eine Verabredung mit einer Fachfrau für Export. Mal sehen, wie ich diese Nacht so schlafe.&lt;br /&gt;
Kwaheri</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemein beruflich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 msa</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-04T19:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/die-zeit-zerrinnt/">
    <title>die Zeit zerrinnt</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/die-zeit-zerrinnt/</link>
    <description>Zum Glück bin ich heute sehr früh aufgewacht und konnte aufgrund der vielen offenen Fragen in meinem Hirn nicht mehr schlafen. Die einzig effektive Zeit des Tages, bezogen auf Unterrichtsplanung waren die 90 Minuten vor dem Frühstück. Seitdem kümmere ich mich hauptsächlich um das Tansania Projekt. Hierbei auch noch um Dinge, die eigentlich ein Kollege und die Frachtfirma übernehmen wollten / sollten. Aber kaum wird es eng, schon verbringe ich einen halben Tag vor diversen Internet Seiten, Formularvordrucken und Telefonlisten um irgendwie die Materialien nach Tansania zu bekommen. Immerhin habe ich berechnet, dass der anfallende Zoll sich in Grenzen halten wird, sofern wir welchen bezahlen müssen. Denn laut Auskunft unserer Botschaft in Tansania werden Lieferungen an Schulen nicht besteuert. Ob das die Zöllner am Airport auch so sehen? warten wir es ab.&lt;br /&gt;
Netter Nebeneffekt ist, dass zwei Pressetermine vereinbart werden konnten. Womöglich bekommen wir dadurch noch einige kleine Spenden und mehr Rückhalt für die Projekte der nächsten Jahre.&lt;br /&gt;
Pole Pole</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Tansania</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 msa</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-03T15:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/frohes-neues-jahr/">
    <title>frohes neues Jahr</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/frohes-neues-jahr/</link>
    <description>Das Jahr ist 1,5 Tage alt und ich bin im Stress. Dieser Monat fängt heftig an. Ich habe gleich mal ein Schachspiel auf www.schacharena.de verloren. Na, vielleicht bin ich das nächste Mal aufmerksamer.&lt;br /&gt;
Seit gestern versuche ich Unterricht so weit zu planen, dass ich nächste Woche den Überblick habe und ihn nur noch vorbereiten, durchführen und nachbereiten muss. Durch die vielen Abstimmungen mit Kollegen und die noch etwas ungewisse Situation der Stundenverteilung in den einzelnen Klassen ist das beliebig komplex. Einen Besprechungstermin für nächste Woche haben wir schon angesetzt, ein weiterer muss noch folgen, damit die Abstimmung funktionieren kann.&lt;br /&gt;
In 22 Tagen geht es schon los, da ruft Tansania. Was davor hierzu noch zu erledigen ist, würde diese Woche allein schon füllen.&lt;br /&gt;
Gleich fahre ich erst mal zur Schule und werde versuchen Pläne für das anstehende Hj zu finden. Pläne helfen eindeutig weiter um das Chaos zu beherrschen. &lt;br /&gt;
Gute Vorsätze? Ja, erst mal abspecken, das sollte bis Mitte Februar gelingen. Außerdem habe ich mich durchgerungen, meine unterrichtliche Vielfalt einzuschränken. Mittelfristig will ich nur noch BG und TA unterrichten. Wenn die duale Ausbildung aus meinem Plan verschwinden könnte, dann lässt sich der Tages- und Wochenablauf sicherlich einfacher strukturieren. Die Kombination aus Vollzeitschule und Teilzeitunterricht ist sehr schwer zu organisieren. Immer wieder verliere ich die Orientierung, welche Klasse gerade mit welchem Thema aktuell da ist. Und die Zettelwirtschaft hilft nur so lange, wie eine Excel Tabelle auf ein DinA4 Blatt passt. Leider ist die Schrift dann so klein, dass ich eine Lupe brauche ;)&lt;br /&gt;
Kwaheri</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Lehrpläne</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 msa</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-02T11:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/satt-eine-blogeintrag-schreiben/">
    <title>Satt einen Blogeintrag schreiben</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/satt-eine-blogeintrag-schreiben/</link>
    <description>Heute ist der vorerst letzte Schlemmertag. Ich stand gestern auf der Waage, direkt nach meinen Töchtern. Diese beiden sind noch in einem Alter wo sie sich über Kilos freuen, ich hingegen war erschrocken. Die letzten Wochen mit Wein, Bier, Naschkram und gutem Essen bei viel Stress haben einen ordentlichen Speichervorrat aufgebaut. Jetzt könnte ich hoffen, in Tansania wieder einiges zu verlieren. Aber statt dessen werde ich morgen beginnen, weniger zu essen und keinen Alkohol ohne gesellschaftlichen Anlass mehr zu trinken. Dann sollte in sechs Wochen die Waage wieder normal anzeigen dürfen. Normal ist bei mir leider schon etwas zu viel - aber immerhin mit Wohlfühlcharakter.&lt;br /&gt;
In Ferien komme ich immer wieder zum Nachdenken. Das ist auch gut so. Es entstehen neue Unterrichtsideen und auch andere, sogar private Ideen. Nach den ersten vier Jahren Schule denkt man schon mal darüber nach, ob das die nächsten 22 Jahre so weiter gehen wird. Welche Veränderungen ergeben sich in so einem Lehrerleben im Laufe der Zeit? Mal einen neuen Beruf ausbilden, gelegentlich neue Fächer unterrichten und manchmal neue Methoden ausprobieren - ok. Dann sind da noch die ständig wechselnden Schüler - was an beruflichen Schulen aber irgendwie gar nicht so wichtig ist, denn man hat eh immer mit vielen verschiedenen Schülern zu tun, die man jeweils selten sieht. Sie sind quasi immer neu.&lt;br /&gt;
Gestern habe ich noch spät den Rest von &quot;nur die Ruhe&quot; gesehen und muss sagen, dass viele der Pointen auch für den Wipo Unterricht taugen können. Mal sehen, wie ich das einbauen kann. Ich finde Nuhr immer besser.&lt;br /&gt;
So, jetzt nur noch mal einen Stoffplan für &quot;Regenerative Energietechnik&quot; schnitzen. Problem dabei: eine Klasse, fünf Lehrer im gleichen Lernbereich auf 450 Stunden im Jahr verteilt. Das wird eine lustige Abstimmerei.&lt;br /&gt;
Pole Pole</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemein beruflich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 msa</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-31T12:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/lehrer-haben-zeit/">
    <title>Lehrer haben Zeit</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/lehrer-haben-zeit/</link>
    <description>Die letzten 20 Tage habe ich keinen Beitrag verfasst. Ich habe mir die Zeit dafür einfach nicht genommen. Gestern erst musste ich mir sagen lassen, dass wir Lehrer doch immer so viel Zeit haben und sie sich wundere, warum wir denn immer jammern. Stimmt - ich höre auf zu jammern. Das meiste, was wir in der Zeit tun ist ja eh Hobby. Oder bekommt jemand die Stunden bezahlt, die wir vor dem PC und am Schreibtisch sitzen?&lt;br /&gt;
Allerdings ist auch richtig, dass wir einen tollen Job haben, der Freiräume für Projekte gibt. Unser Tansania Projekt ist in anderen beruflichen Zusammenhängen wohl deutlich schwerer zu schaffen. Dafür geht mir derzeit auch extrem viel, zu viel? Zeit drauf.&lt;br /&gt;
Immerhin habe ich heute die letzte Klassenarbeit durchgesehen und auch schon die ersten Halbjahreszeugnisnoten fertig (Blockunterricht sei Dank). Den ersten neuen Stoffverteilungsplan konnte ich auch schon beginnen. Mal sehen, was meine beiden Kollegen zu der Einladung für die Besprechung dazu während der Ferien sagen ;)&lt;br /&gt;
Morgen werde ich mich wieder einer Tochter widmen, denn es steht die letzte Geburtstagsfeier dieses Jahr an. Hier hat der Lehrerberuf den eindeutigen Vorteil, dass ich immer Zeit habe den ganzen (Geburts-) Tag mit dem Geburtstagskind zu verbringen. Gute Planung: Frau und Kinder haben immer in den Ferien ihre Ehrentage - ich meist auch :)&lt;br /&gt;
Kwaheri</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemein beruflich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 msa</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-29T17:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/klausuren-korrigieren/">
    <title>Klausuren korrigieren</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/klausuren-korrigieren/</link>
    <description>Eine der aus meiner Sicht sinnlosesten Arbeiten des Lehrerdaseins ist es, Klausuren zu korrigieren. Leider sind wir dazu ja verpflichtet. Wenn man alten Kollegen zuhört, komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass Klausuren nur verhindern sollen, dass die Note im Zeugnis angefochten werden kann. Was sagen denn diese Leistungsnachweise über die Leistungsfähigkeit aus? Nicht allzu viel. Ich werde jedenfalls selten überrascht über die Ergebnisse. Meist gleicht das Ergebnis dem Bild im Unterricht. Außerdem ist die Notenverteilung stark von der Fragestellung abhängig. Ich behaupte, dass ich in der gleichen Klasse zum gleichen Thema nach gleichem Unterricht zwei verschiedene Verteilungen der Leistungsbewertungen erreichen kann. Gerade bei Auszubildenden gibt es die Schüler, die aus &quot;alter&quot; Schulzeit das auswendig Lernen gewohnt sind und die, die dieses nie lernen wollten. Wenn ich also praktische Fragen stelle, die sich aus den erlernten Zusammenhängen ermitteln lassen, ohne vorher mindestens ähnlich im Unterricht aufgeschrieben worden zu sein, dann schneiden die &quot;guten&quot; Schüler plötzlich schlechter ab als die anderen. &lt;br /&gt;
Natürlich gibt es immer einen Teil der Getesteten, die davon unabhängig gut oder schlecht abschneiden. Aber auch die kenne ich vorher.&lt;br /&gt;
Bleibt also der recht hohe Zeitaufwand der Korrekturen. Ich muss wohl mal sehen, dass ich nicht mehr so viele verschiedenen Klassen zu unterrichten habe, dann wird die Klausurenanzahl geringer.&lt;br /&gt;
Pole Pole</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemein beruflich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 msa</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-10T16:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/sol-oder-nicht/">
    <title>SOL oder nicht</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/sol-oder-nicht/</link>
    <description>Diese ewige schwarz-weiß Betrachtung einer Kollegin ist echt anstrengend. Jetzt holt sie immer wieder eine Studie hervor, die angeblich belegt, dass Frontalunterricht viel bessere Leistungen erbringt als Lernfeldunterricht. Diese beiden Methoden kann man aber so einfach nicht gegeneinander stellen, denn in Lernfeldstruktur wechseln sich die eingesetzten Methoden ab. Es gibt also lehrerzentrierten Unterricht genauso wie schülerorientierte Sequenzen. Im eigenen Unterricht verlangt sie sogar gelegentlich eigenständiges Bearbeiten von Aufgaben - und regt sich jedes mal auf, dass die Schüler das nicht können.&lt;br /&gt;
In unserer Schule sind jetzt einige Abteilungen dabei, neue Curricula zu entwickeln, um SOL zu praktizieren. Eine Gruppe sorgt jetzt auch für Fortbildungen zu diesem Themenbereich. Und wenn wir so nachdenken, dann kann jeder in seinen Unterichtseinheiten Anteile von schülerzentrierten Unterrichtseinheiten entdecken. Lernen der Lehrer von anderen Lehrern gestaltet sich aber sehr schwer. Es ist für viele noch immer undenkbar, bei einem Kollegen zu hospitieren und danach über den Unterricht zu sprechen. Von unseren Schülern erwarten wir aber genau dies. Sie sollen sich gegenseitig beobachten und durch Feedback besser werden.&lt;br /&gt;
Mal sehen, ob wir Lehrer das auch mal können.&lt;br /&gt;
Da fällt mir noch etwas ein. Teamarbeit zwischen Lehrern -- geht das?&lt;br /&gt;
Kwaheri</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Pädagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 msa</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-02T15:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/vortraege-sind-schlechter-unterricht/">
    <title>Vorträge sind schlechter Unterricht</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/vortraege-sind-schlechter-unterricht/</link>
    <description>Ich weiß, das ist nichts Neues.&lt;br /&gt;
Aber heute habe ich es wieder erlebt - und leider selber verursacht.&lt;br /&gt;
Der Wunsch der Schüler war es, das Thema BUS Systeme zu wiederholen, weil sie mit einigen Prüfungsvorbereitungen nicht zufrieden waren. Also, einfacher Unterricht dachte ich. Eine alte Powerpoint mit den Schülern durchgehen und Fragen klären- leider kamen zu wenig Fragen. Die Schüler wurden immer müder und ich lustloser. Blöde Art zu unterrichten. kein Spaß auf beiden Seiten.&lt;br /&gt;
Da bin ich ja mal gespannt, wie meine gerade in der Entwicklung befindliche Einheit zur Netzeinspeisung und Energieübertragung in Hochspannungsnetzen ankommen wird.&lt;br /&gt;
Dieser Unterricht ist mit Hilfe einer Powerpoint geführt, enthält kurze Arbeitsphasen und zwei etwas aufwändigere Arbeitsblätter. Mal sehen, ob das methodisch ankommt und über vier Doppelstunden trägt. Probieren geht über studieren. Das Thema ist zumindest auch für mich neu.&lt;br /&gt;
kwaheri</description>
    <dc:creator>msa</dc:creator>
    <dc:subject>Pädagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 msa</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-29T21:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://msa2.twoday.net/stories/panik-auf-dem-sofa/">
    <title>Panik auf dem Sofa</title>
    <link>http://msa2.twoday.net/stories/panik-auf-dem-sofa/</link>
    <description>Gestern Abend wollte ich, nachdem die Kinder im Bett waren, eigentlich nur noch schnelle einige Quellen und Bilder für eine neue Unterrichtseinheit aus dem Internet suchen. Nebenbei schnell die Mails checken und eine an unsere tansanische Gastfamilie senden.&lt;br /&gt;
Doch plötzlich ging Outlook nicht mehr. Warum war unklar und alle Rettungsversuche mit Systemwiederherstellung waren erfolglos. Die letzte Datensicherung war eigentlich nur fünf Tage her, was für meine Verhältnisse kurz ist. Leider hatte ich die Mail und Kalenderdaten dabei nicht gesichert. Deren Status war vor den Herbstferien, somit fast zwei Monate alt, festgehalten worden. Alle Planungsdaten für Flug und Unterkunft und Sponsoren waren somit weg.&lt;br /&gt;
Heute Früh wollte ich dann endlich auf Thunderbird und Ligthning umsteigen, denn meine Windows Programme sind aus dem Jahr 2005 und somit allmählich zu alt. Die Downloads laufen noch, aber die Wikis zu diesen beiden Programmen sagen schon aus, dass ich alte pst Dateien (Outlook Exporte) nicht einfach einlesen kann. :(&lt;br /&gt;
Parallel setzte ich meine Installations CD ein und spielte Outlook neu auf. Wunder der Technik. Alle Daten scheinen noch verfügbar zu sein, selbst die verschiedenen Mailpostfach Einstellungen wurden abgerufen. &lt;br /&gt;
Was nun, sollte ich weiterhin auf Open Source setzen und die Gefahr der Umstellung anstreben oder lieber doch die nächsten ein bis zwei Jahre mit dem installierten Office arbeiten. - abwarten scheint einfacher, dann komme ich wenigstens noch zur Unterrichtsvorbereitung. &lt;br /&gt;
Allerdings, die Powerpoint Datei, die ich begonnen habe lässt sich nicht öffnen. Angeblich habe ich gar kein Powerpoint mehr auf dem Rechner. Ob die Nachinstallation hier auch wieder klappt? Nach der Datensicherung probiere ich es mal aus.&lt;br /&gt;
Kwaheri</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 msa</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-28T07:28:00Z</dc:date>
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